Pressemitteilungen

Sonderinvestitionsprogramm „Digitalisierung“ für Krankenhäuser nötig

Hannover. Die Niedersächsische Krankenhausgesellschaft (NKG) fordert den neugewählten Landtag auf, sich für bessere Rahmenbedingungen der Krankenhäuser in Niedersachsen einzusetzen. Konkret appelliert die NKG in einem Brief an alle Landtagsabgeordneten, die flächendeckende Krankenhausversorgung durch Anhebung der Investitionsförderung sicherzustellen. „Dazu gehört auch ein Sonderinvestitionsprogramm Digitalisierung“, so NKG-Verbandsdirektor Helge Engelke.

 

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Aufstockung der Investitionsmittel für Krankenhäuser in Koalitionsgesprächen thematisieren

Hannover. Die Krankenhäuser in Niedersachsen fordern nun die von den Parteien vor der Wahl versprochenen Erhöhungen der Investitionsmittel ein. Eine entsprechende Aufstockung müsse Thema der anstehenden Koalitionsgespräche sein, appelliert die Niedersächsische Krankenhausgesellschaft (NKG) an die Politiker.

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Patientensicherheit steht für Krankenhäuser an erster Stelle

Hannover. Die Niedersächsische Krankenhausgesellschaft (NKG) bekräftigt ihre ablehnende Position zum Gesetzesvorhaben, Krankenhäusern flächendeckend Stationsapotheker vorzuschreiben, und appelliert an die zukünftige Landesregierung, diese Regelung nicht in dieser Form weiter zu verfolgen. Das sei unabhängig davon, dass die vorgesehene Novellierung des Niedersächsischen Krankenhausgesetzes (NKHG) in dieser Legislaturperiode nicht mehr umgesetzt werde.

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„Niedersachsen sucht den Stationsapotheker“

Hannover. Mit einer symbolischen Stellenanzeige suchen die niedersächsischen Krankenhäuser 180 Stationsapotheker. Damit wollen sie auf eine in ihren Augen nicht realisierbare geplante Änderung des neuen Niedersächsischen Krankenhausgesetzes (NKHG) aufmerksam machen. Denn auf dem Arbeitsmarkt sind diese Stationsapotheker nicht verfügbar.

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Wertschätzung statt Bürokratie - Krankenhäuser in Sommergesprächen mit Abgeordneten

Hannover. Die niedersächsischen Krankenhäuser laden „ihre“ Bundestags- und Landtagsabgeordneten zum Sommergespräch ein. Die Politikerinnen und Politiker erhalten dabei einen Einblick in die tägliche Arbeit der Mitarbeitenden in den Krankenhäusern und deren tägliche Herausforderungen.

In den Sommergesprächen betonen die Krankenhäuser, dass sie statt Misstrauenskultur mehr Wertschätzung für ihre Beschäftigten von der Politik erwarten. „Aus Einzelfällen wird medienwirksam oft ein grundsätzlicher Handlungsbedarf abgeleitet und vermeintliches Fehlverhalten aktionistisch bekämpft“, fasst Helge Engelke, Verbandsdirektor der Niedersächsischen Krankenhausgesellschaft, die Lage zusammen.

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Bürokratie statt Qualität? – Kinospot der Krankenhäuser

Hannover. Auf ungewöhnlichem Weg fordern Niedersachsens Krankenhäuser dazu auf, der Behandlungsqualität endlich wieder Vorrang vor dem Erfüllen von starren Verwaltungsregeln zu verschaffen.

Die vom Gesetzgeber geschaffene Bürokratie zählt zu den größten Hürden, welche die niedersächsischen Krankenhäuser bei der hochwertigen Versorgung ihrer Patienten jeden Tag erneut überwinden müssen. Die Krankenhäuser prangern diese Bürokratieflut nun in einem Kinospot an, der im April in niedersächsischen Kinos läuft.

Unter dem Deckmantel scheinbarer „Qualitätsverbesserungen“ ziehen neue Vorschriften immer mehr Ärzte und Pflegekräfte für Verwaltungsaufgaben ab, die „am Patienten“ dringend benötigt würden. Das trägt zum großen Teil zur bekannten massiven Arbeitsverdichtung im Krankenhaus bei, die auch die Politik in ihren Sonntagsreden gerne bedauert.

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Weniger Bürokratie in Kliniken gefordert

Hannover. Für weniger Bürokratie in den Kliniken setzt sich die Niedersächsische Krankenhausgesellschaft (NKG) im Sinne der Patienten und der Mitarbeitenden in den Krankenhäusern ein. Sie kritisiert daher den aktuell vorgelegten Entwurf des Niedersächsischen Krankenhausgesetzes (NKHG). Dieser will vor dem Hintergrund der tragischen Geschehnisse in Niedersachsen die Einstellung zusätzlicher Apotheker auf den Stationen sowie eine Ausweitung der Datenerfassung für Statistiken für alle Krankenhäuser in Niedersachsen verpflichtend machen.

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Krankenhausreform greift nicht - Umfrageergebnisse der Niedersächsischen Krankenhausgesellschaft: Lage der niedersächsischen Krankenhäuser weiter schlecht

Hannover. Die finanzielle Situation der niedersächsischen Krankenhäuser ist weiterhin kritisch. Das ergab eine Befragung von 140 Kliniken.

Die Umfrageergebnisse der Niedersächsischen Krankenhausgesellschaft (NKG) aus dem Herbst 2016 (NKG-Indikator 2016) zeigen, dass erneut deutlich mehr als die Hälfte der Krankenhäuser in Niedersachsen für 2016 mit einem existenzgefährdenden Geschäftsabschluss rechnen muss.

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Niedersächsische Krankenhäuser fordern dauerhafte Lösung

Hannover. Die Situation der 180 niedersächsischen Krankenhäuser bleibt ernst. Das haben sie heute mit einer Protestaktion in der Landeshauptstadt gemeinsam mit Gesundheitsministerin Cornelia Rundt bekundet. Als Zeichen für die finanzielle Schieflage stellten sie 180 Klinikbetten am Rathaus ab. Zu der Aktion hatte die Niedersächsische Krankenhausgesellschaft (NKG) aufgerufen.

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Kliniken stellen 180 Betten in der Landeshauptstadt ab

Niedersachsens Krankenhäuser machen am 16. August auf nachhaltigen Investitionsbedarf aufmerksam

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