Pressemitteilungen

Rund 60 Prozent der niedersächsischen Krankenhäuser sollen nicht mehr an der Notfallversorgung teilnehmen

Hannover. Um auch in Zukunft eine flächendeckende medizinische Versorgung von höchster Qualität anbieten zu können, müssen sich die Rahmenbedingungen der Krankenhäuser in Niedersachsen erheblich verbessern. „Der Bund nimmt immer mehr Einfluss auf die Krankenhausplanung der Länder“, sagte Dr. Hans-Heinrich Aldag, Vorsitzender der Niedersächsischen Krankenhausgesellschaft (NKG), während der Mitgliederversammlung. „Bei diesen Eingriffen werden jedoch nicht die Besonderheiten eines Flächenlandes wie Niedersachsen berücksichtigt.“

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Flächendeckende stationäre Versorgung in Niedersachsen sicherstellen

Hannover. Das Land Niedersachsen kommt seinen Investitionsverpflichtungen für die Krankenhäuser immer noch nicht ausreichend nach. Zu diesem Ergebnis sind Vorstand und Beirat der Niedersächsischen Krankenhausgesellschaft (NKG) bei einer Klausurtagung in Hannover gekommen. Dort wurden die Positionen der NKG für die nächste Legislaturperiode abgestimmt. Diese sollen ausführlich im Rahmen der NKG-Mitgliederversammlung am 12. März der Öffentlichkeit vorgestellt werden.

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Wirtschaftliche Situation der Krankenhäuser weiterhin sehr angespannt

Hannover. Die Situation von einigen Krankenhäusern in Niedersachsen hat sich im Jahr 2016
leicht verbessert. Das ist ein Ergebnis einer jährlichen Studie der Niedersächsischen
Krankenhausgesellschaft (NKG), die auch im Jahr 2017 diesen Indikator zur wirtschaftlichen
Situation der Krankenhäuser in Niedersachsen erstellt hat.

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Sonderinvestitionsprogramm „Digitalisierung“ für Krankenhäuser nötig

Hannover. Die Niedersächsische Krankenhausgesellschaft (NKG) fordert den neugewählten Landtag auf, sich für bessere Rahmenbedingungen der Krankenhäuser in Niedersachsen einzusetzen. Konkret appelliert die NKG in einem Brief an alle Landtagsabgeordneten, die flächendeckende Krankenhausversorgung durch Anhebung der Investitionsförderung sicherzustellen. „Dazu gehört auch ein Sonderinvestitionsprogramm Digitalisierung“, so NKG-Verbandsdirektor Helge Engelke.

 

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Aufstockung der Investitionsmittel für Krankenhäuser in Koalitionsgesprächen thematisieren

Hannover. Die Krankenhäuser in Niedersachsen fordern nun die von den Parteien vor der Wahl versprochenen Erhöhungen der Investitionsmittel ein. Eine entsprechende Aufstockung müsse Thema der anstehenden Koalitionsgespräche sein, appelliert die Niedersächsische Krankenhausgesellschaft (NKG) an die Politiker.

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Patientensicherheit steht für Krankenhäuser an erster Stelle

Hannover. Die Niedersächsische Krankenhausgesellschaft (NKG) bekräftigt ihre ablehnende Position zum Gesetzesvorhaben, Krankenhäusern flächendeckend Stationsapotheker vorzuschreiben, und appelliert an die zukünftige Landesregierung, diese Regelung nicht in dieser Form weiter zu verfolgen. Das sei unabhängig davon, dass die vorgesehene Novellierung des Niedersächsischen Krankenhausgesetzes (NKHG) in dieser Legislaturperiode nicht mehr umgesetzt werde.

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„Niedersachsen sucht den Stationsapotheker“

Hannover. Mit einer symbolischen Stellenanzeige suchen die niedersächsischen Krankenhäuser 180 Stationsapotheker. Damit wollen sie auf eine in ihren Augen nicht realisierbare geplante Änderung des neuen Niedersächsischen Krankenhausgesetzes (NKHG) aufmerksam machen. Denn auf dem Arbeitsmarkt sind diese Stationsapotheker nicht verfügbar.

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Wertschätzung statt Bürokratie - Krankenhäuser in Sommergesprächen mit Abgeordneten

Hannover. Die niedersächsischen Krankenhäuser laden „ihre“ Bundestags- und Landtagsabgeordneten zum Sommergespräch ein. Die Politikerinnen und Politiker erhalten dabei einen Einblick in die tägliche Arbeit der Mitarbeitenden in den Krankenhäusern und deren tägliche Herausforderungen.

In den Sommergesprächen betonen die Krankenhäuser, dass sie statt Misstrauenskultur mehr Wertschätzung für ihre Beschäftigten von der Politik erwarten. „Aus Einzelfällen wird medienwirksam oft ein grundsätzlicher Handlungsbedarf abgeleitet und vermeintliches Fehlverhalten aktionistisch bekämpft“, fasst Helge Engelke, Verbandsdirektor der Niedersächsischen Krankenhausgesellschaft, die Lage zusammen.

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Bürokratie statt Qualität? – Kinospot der Krankenhäuser

Hannover. Auf ungewöhnlichem Weg fordern Niedersachsens Krankenhäuser dazu auf, der Behandlungsqualität endlich wieder Vorrang vor dem Erfüllen von starren Verwaltungsregeln zu verschaffen.

Die vom Gesetzgeber geschaffene Bürokratie zählt zu den größten Hürden, welche die niedersächsischen Krankenhäuser bei der hochwertigen Versorgung ihrer Patienten jeden Tag erneut überwinden müssen. Die Krankenhäuser prangern diese Bürokratieflut nun in einem Kinospot an, der im April in niedersächsischen Kinos läuft.

Unter dem Deckmantel scheinbarer „Qualitätsverbesserungen“ ziehen neue Vorschriften immer mehr Ärzte und Pflegekräfte für Verwaltungsaufgaben ab, die „am Patienten“ dringend benötigt würden. Das trägt zum großen Teil zur bekannten massiven Arbeitsverdichtung im Krankenhaus bei, die auch die Politik in ihren Sonntagsreden gerne bedauert.

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Weniger Bürokratie in Kliniken gefordert

Hannover. Für weniger Bürokratie in den Kliniken setzt sich die Niedersächsische Krankenhausgesellschaft (NKG) im Sinne der Patienten und der Mitarbeitenden in den Krankenhäusern ein. Sie kritisiert daher den aktuell vorgelegten Entwurf des Niedersächsischen Krankenhausgesetzes (NKHG). Dieser will vor dem Hintergrund der tragischen Geschehnisse in Niedersachsen die Einstellung zusätzlicher Apotheker auf den Stationen sowie eine Ausweitung der Datenerfassung für Statistiken für alle Krankenhäuser in Niedersachsen verpflichtend machen.

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